Most searched books

Archives

Sprachen — Zuordnung — Strukturen: Festgabe seiner Schüler by Wolfgang Bethge, Helmut Richter (auth.), Hermann Bluhme

By Wolfgang Bethge, Helmut Richter (auth.), Hermann Bluhme (eds.)

Show description

Read Online or Download Sprachen — Zuordnung — Strukturen: Festgabe seiner Schüler für Eberhard Zwirner PDF

Best german_14 books

Physik aus ihrer Geschichte verstehen: Entstehung und Entwicklung naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsstile in der Elektrizitätsforschung des 18. Jahrhunderts

Es besteht wohl kein Zweifel daruber, dass sich die Naturwissenschaf ten mit ihren Theorieansatzen und experimentellen Methoden in ihrer Ruckwirkung auf Natur und Gesellschaft als folgenschwerste erwiesen haben. Folgerichtig erfordert ihr Vorgehen eine bestandige Uberpru fung dessen, was once mit den Subjekten und der Natur geschieht, wenn sie Physik betreiben.

Markenwert und Markenidentität komplexer Handelsleistungen: Konzeption und Analyse am Beispiel der Betriebsformenmarke Warenhaus

Betriebsformen stellen komplexe Handelsleistungen und zugleich komplexe Markenobjekte dar. Dies in Verbindung mit der Dienstleistungseigenschaft von Betriebsformen erfordert - und erschwert - den Aufbau und die Führung von Betriebsformenmarken. Obwohl sich Betriebsformen hinsichtlich ihrer Komplexität und Dienstleistungsintensität stark voneinander unterscheiden, fehlen betriebsformenspezifische Analysen im Zusammenhang mit der Markenführung.

Die Ordnung der Fiktion: Eine Diskursanalytik der Literatur und exemplarische Studien

Die "Ordnung der Fiktion" spielt auf den deutschen Titel "Die Ordnung der Dinge" der wegweisenden Studie von Michel Foucault an. Brigitte Kaute wendet die Prämissen, Verfahren und Ergebnisse des wissenshistorischen und diskursanalytischen Denkens Foucaults konsequent auf literaturwissenschaftliche Theoriebildung an.

Additional info for Sprachen — Zuordnung — Strukturen: Festgabe seiner Schüler für Eberhard Zwirner

Sample text

Die progrediente und die interrogative Kategorie zu einer einzigen Kategorie (WODARZ spricht von einer "Doppelkategorie") zusammenfassen müsse. Wir wollen hier eine andere Möglichkeit der Kategorisierung vorschlagen, die nach unserem Dafürhalten der genannten Kategorisierung vorzuziehen ist. Nach unserer Auffassung gibt es nur zwei Kategorien. Wir bezeichnen sie als "terminal" und "nicht -terminal". Das Merkmalhafte der ersten Kategorie ist die fallende Satzschluß -Intonation. Die zweite Kategorie ist der ersten gegenüber "merkmallos": sie zeichnet sich durch das Fehlen der Satzschluß-Intonation aus.

Ordnung, also klassifizierte Morpheme, erstrecken. Entsprechend dem Prinzip der ZWIRNERsehen Textlisten (14) wären die Morpheme auch technisch einer bereits gespeicherten phonemisch-allophonischen und phonetischen Sequenz von Morphemkorrelaten linear zuzuordnen (12). Aus dem Beispiel ist ersichtlich, daß die Ausgliederung der Textkorrelate von Konstituenten höherer Ordnung u. U. Ad-hoc-Programmen über- - 33 lassen werden könnte. Dazu wäre an die im Anschluß anADJUKIEWICZ von BAR-HILLEL (3) vorgeschlagene Technik zur Bestimmung der syn taktischen Konnexität anzuknüpfen.

Polnisch-Schlesisch ist die Haussprache, Deutsch Amts -und Verkehrssprache. Zur Zeit der Aufnahme (1958) war der Sprecher erst seit einem Monat in der Bundesrepublik. Der Sprecher G. H. der Aufnahme I/1488 ist 1881 in Oberhummel, Pq 4724, geboren, wo sich seine Familie bis 1802 zurück nachweisen läßt. G. H. ist Landwirt und Altbürgermeister. Beide Sprecher können als typische Vertreter ihrer sozialen Schicht und ihrer Ortsmundart gelten. Die Untersuchungen ZWIRNERS4) an deutschen Mundarten mit klaren phonologischen Quantitätsunterschieden ergaben, daB sowohl diekurzen als auch die langen betonten Monophthonge nach einer schiefen Gaußverteilung streuen.

Download PDF sample

Rated 4.73 of 5 – based on 29 votes

Comments are closed.