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Normalität, Behinderung und Geschlecht: Ansätze und by Ulrike Schildmann (auth.), Dr. phil., Dipl.-Päd. Ulrike

By Ulrike Schildmann (auth.), Dr. phil., Dipl.-Päd. Ulrike Schildmann (eds.)

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Senat getragen wurde9 , zur Folge. M. oder das Landgericht Düsseldorf, sind der Ansicht, dass Schadensersatz nur für die Geburt eines behinderten Kindes gewährt werden soll. 10 Diese Meinung wurde übrigens auch vom Deutschen Juristinnenbund vorgetragen, die im jüngsten Verfahren des Ersten Senats eine Stellungnahme abgab. Danach sei die Unterhaltspflicht für ein nichtbehindertes Kind Ausfluss der allgemeinen Personensorge, die nicht im Wege des Schadensausgleichs verlagert werden könne. Etwas anderes gelte für ein behindertes Kind und dessen finanziell feststellbaren Mehrbedarf.

In: Soziale Probleme. Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle, 9(1998), S. 3-25. Waldschmidt, Anne: Selbstbestimmung als Konstruktion. Alltagstheorien behinderter Frauen und Männer. Opladen: 1999. Witt, Harald: Welche Forschung ist normal, oder Wie normal ist die qualitative Sozialforschung? In: Zeitschrift für Politische Psychologie, 5(1997)3 u. 4, S. 251269. Würffel, Nicola: Jürgen Link. Versuch über den Normalismus. Wie Normalität produziert wird (Rezension). In: Zeitschrift für Germanistik, 9(Neue Folge; 1999)2, S.

DFG-Forschungsantrag: Ralunenantrag (Fortsetzungsantrag). Leben in Kurvenlandschaften. Flexibler Nonnalismus in Arbeitsleben und Alltag, Medien, elementarer und belletristischer Literatur. Universität Dortmund: 2000. Durkheim, Emile: Die Regeln der soziologischen Methode. Neuwied, Berlin: Luchterhand, 1961. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 3. Auflage 1995. Eberwein, Hans/Sasse, Ada (Hrsg. ): Behindert sein oder behindert werden? Interdisziplinäre Analysen zwn Behinderungsbegriff. Neuwied, Berlin: Luchterhand, 1998.

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