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Diabetes in der Praxis by W. Waldhäusl (auth.), Professor Dr. Werner Waldhäusl,

By W. Waldhäusl (auth.), Professor Dr. Werner Waldhäusl, Professor Dr. F. Arnold Gries (eds.)

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Kointegration und Fehlerkorrekturmodelle: Mit einer empirischen Untersuchung zur Geldnachfrage in der Bundesrepublik Deutschland

In dieser Arbeit werden die wichtigsten Schätz- und Testverfahren für kointegrierte Zeitreihen dargestellt, wobei insbesondere ihre Vorzüge und Nachteile herausgestellt werden. Zu den behandelten Schätzverfahren gehören die zweistufige Methode von Granger und Engle sowie der Maximum-Likelihood-Schätzer von Johansen, bei den exams stehen der Durbin-Watson-Test, der Dickey-Fuller-Test sowie der Likelihood-Ratio-Test im Vordergrund.

Das Hochdruckherz: Pathophysiologie-Diagnostik-Differentialtherapie

Der arterielle Bluthochdruck ist die häufigste shape der Druckbelastung des linken Ventrikels. Der Hochdruck selbst gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren der koronaren Herzkrankheit. In dieser three. Neuauflage werden erstmals systematische Untersuchungen zur Hypertrophieregression des Ventrikelmyokards sowie zur Beeinflussung der hypertensiven Mikroangiopathie dargestellt.

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Die Seruminsulinbestimmung, die für wissenschaftliche Fragestellungen von unschätzbarem Wert ist, ist im Rahmen der Betreuung manifester Diabetiker und zur Therapiekontrolle verzichtbar. 4 Klassifikation des Diabetes mellitus Der Diabetes mellitus läßt sich nach sehr verschiedenen Kriterien klassifizieren. In den letzten Jahren hat sich der Klassifikationsvorschlag der WHO von 1985 allgemein durchgesetzt: Klas ilikation des Diabetes mellitus und anderer Störungen der Glukosetoleranz nach dem Vorschlag der WHO von 1985 [71 a) Klinische Klassifikation Diabetes mellitus • insulinabhängiger Diabetes, • nicht insulinabhängiger Diabetes.

In den folgenden Monaten verschwindet die Insulinabhängigkeit dann wieder. Inselzellantikörper liegen bei diesen Patienten nicht vor, und die übliche HLA-Assoziation des Typ-I-Diabetes besteht ebenfalls nicht. Bei den meisten der beschriebenen Familien taucht dieselbe Diabetesform bei weiteren Familienangehörigen auf, so daß naheliegt, eine echte Sonderform anzunehmen, die aber eher dem Typ-II-Diabetes verwandt ist. 7 Klassifikation im Einzelfall Zusammenfassend ist festzuhalten, daß die klinischen Unterschiede bei Diabetikern nicht selten Ausdruck unterschiedlicher Typen mit unterschiedlicher genetischer Grundlage sind.

Wiener klinische Wochenschrift 99: 211-217 DeFronzo RA (1988) The triumvirate: ß-cell, muscle, liver a collusion responsible for NIDDM. Diabetes 37: 667-687 Fürnsinn C, Leuvenink H, Roden M, Nowotny P, Schneider B, Rohac M, Clodi M, Waldhäusl W (1994) Islet amyloid polypeptide inhibits insulin secretion in conscious rats. Am J Physiol 267: E300-E305 Palmer JP, Lernmark A (1990) Pathophysiology ofType I-Diabetes. In: Rifkin H, Porte D Jr. (eds) Diabetes Mellitus, Theory and Praxis, 4. Ausgabe. 2: 414-435 Patsch JR, Miesenböck G, Hopfenwieser Th, Mühlberger V, Knapp E, Dunn J K, Gotto AM Jr, Patsch W (1992) Relation of triglyceride metabolism and coronary artery disease.

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