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Das Schöpfertum der Frau by Ada Beil (auth.)

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Sobald wir aber das Differenzierungs- und Zentralisationsproblem im Zusammenhang mit dem Gestaltproblem bringen, entsteht in der Biologie die Frage (4): Welche Form erscheint dem mensch lichen Auge annehmbar, schon, harmonisch vollkommen? Die Antwort ist leicht zu geben. Ftir das menschliche Auge sind ausgeglichene, d. h. differenzierte und zentralisierte Gestalten, die einen gewissen Rhythmus darstellen, die vollkommeneren. Hier liegt offen bar ein Gesetz menschlichen Lebens vor, das irgendwie mit der Kunst und dem Bedtirfnis nach Selbstgestaltung zusammenhangt insofem das Spannungsverhaltnis im Individuum, das immer nach Ausgleieh drangt, sieh dennoch diese Spannung irgendwie im konzentrierten Schaffen als Erinnerung und Merkmal einer Entwieklung aufbewahren will, urn einerseits an dieser Gestaltung, die etwas deutlicher Handgreifliches, nieht wie das Wort Verfltichtendes ist, seinen Mut stets von neuem zu entztinden und urn andererseits die Kultur in ihrem Entwicklungsgang - Aufspeicherung von Wissen und Leistung als Erinnerungsbild - in der konzentrierten Kunstform von Differenzierung und Zentralisation als Ausdruck des jeweilig erreichten Zustandes oder Abschlusses der jeweiligen unendlichen Aufgabe: Leben weiter zu fiihren.

Da jedoch, wo erdie Frau mittels der Verselbstandigung der GeschlechtsfWlktion zum Objekt zu machen versuchte, beginnt der wilde Kampf der Geschlechter. Er ist das typische Merkmal Wlserer heutigen Gesellschaftsordnung, Wld logisch selbstverstandlich reiht sich in ihn die Entwertung der Frau als unschopferischer Erscheinung, reihen sich Autoritatsbeziehungen aBer Art, reiht sich eine einseitige Deutung des Inhalts »Schopfertum« wie gegeben ein. Gleichmiitig aber nimmt das Leben, wie stets, wo es sich zu verteidigen hat, auch hier die Ablehnung vor.

A. um in den psychologischen von der unzerstorbaren, unteilbaren Einheit der Person. Yom biologischen Standpunkt des Gestaltlichen aus individualpsychologisch gesehen: der Einheit der Personlichkeit - besteht die Zentralisation nach Victor Franz (22): »in der Gruppierung der vorhandenen, durch Differenzierung entstandenen Teile um gewisse Punkte als Zentren, sei es um einen Punkt oder um einige, doch selten viele«, oder nach demselben Autor anders ausgedriickt »in der Vereinigung vorhandener Teile zu Einheiten«.

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