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Christliche Führung - Anspruch und Wirklichkeit: Führen mit by Ferdinand Rohrhirsch

By Ferdinand Rohrhirsch

Für gute Führung braucht es weder Werte noch Systeme - es braucht Vernunft und Persönlichkeit. Führen geschieht nicht mit Methoden, instruments und Managementsystemen. Um intestine zu führen muss guy kein Christ sein. was once bedeuten christliche Werte in der Führung, was once muss guy beachten, um als supervisor zu überzeugen? Professor Ferdinand Rohrhirsch setzt sich kritisch mit christlichen Werten und christlicher Führung auseinander und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.

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Physik aus ihrer Geschichte verstehen: Entstehung und Entwicklung naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsstile in der Elektrizitätsforschung des 18. Jahrhunderts

Es besteht wohl kein Zweifel daruber, dass sich die Naturwissenschaf ten mit ihren Theorieansatzen und experimentellen Methoden in ihrer Ruckwirkung auf Natur und Gesellschaft als folgenschwerste erwiesen haben. Folgerichtig erfordert ihr Vorgehen eine bestandige Uberpru fung dessen, used to be mit den Subjekten und der Natur geschieht, wenn sie Physik betreiben.

Markenwert und Markenidentität komplexer Handelsleistungen: Konzeption und Analyse am Beispiel der Betriebsformenmarke Warenhaus

Betriebsformen stellen komplexe Handelsleistungen und zugleich komplexe Markenobjekte dar. Dies in Verbindung mit der Dienstleistungseigenschaft von Betriebsformen erfordert - und erschwert - den Aufbau und die Führung von Betriebsformenmarken. Obwohl sich Betriebsformen hinsichtlich ihrer Komplexität und Dienstleistungsintensität stark voneinander unterscheiden, fehlen betriebsformenspezifische Analysen im Zusammenhang mit der Markenführung.

Die Ordnung der Fiktion: Eine Diskursanalytik der Literatur und exemplarische Studien

Die "Ordnung der Fiktion" spielt auf den deutschen Titel "Die Ordnung der Dinge" der wegweisenden Studie von Michel Foucault an. Brigitte Kaute wendet die Prämissen, Verfahren und Ergebnisse des wissenshistorischen und diskursanalytischen Denkens Foucaults konsequent auf literaturwissenschaftliche Theoriebildung an.

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Oft scheint es, als gleiche einer dem anderen. Doch es scheint nur so. Holzmacher und Waldhüter kennen die Wege. “ (Heidegger, GA 5, Motto zu Holzwege, Rückseite „Inhalt“). Ist der persönliche Glaube tatsächlich unabdingbar? Sollte nicht kritisch nachgefragt werden, ob aus einer plausibel ausgewiesenen theoretischen Einsicht in die Notwendigkeit und Unverfügbarkeit des Glaubens auch eine entsprechende praktische Relevanz erfolgt? Wäre es nicht auch denkbar, dass die postulierte Notwendigkeit des Glaubens für die Praxis einer christlichen Führung eine, wissenschaftsphilosophisch formuliert, zu stark hervorgehobene Randbedingung, oder, scholastisch ausgedrückt, doch keine Conditio sine qua non ist?

Die Sätze werden durch ihre Verschiebung in die Wertesphäre, die einer Neukontextualisierung gleich kommt, nicht falsch. Im Gegenteil! Durch die Neukontextualisierung werden sie eigentlich erst „erklärbar“, und jetzt erst werden sie „richtig“ und eben damit – aus ihrer Ursprungsdimension gesehen – verdeckend, d. h. unwahr. Sie werden zu einem Nichts, in Hinsicht auf Jesus als dem Christus in seiner Bedeutung für meinen Glauben. Denn im Bezugsgeschehen des Glaubens hat Jesus mit Werten nichts, aber überhaupt nichts zu tun.

Für die Griechen vermag allein das Heilige zu heilen. Das griechische Wort für heilig heißt >hagios<. Davon kommt das deutsche Wort Gehege oder Hag und auch das Wort behaglich. , S. 519). Klugheit ist die Fähigkeit zu entscheiden, was jetzt angemessen ist. Klugheit, so meint Thomas von Aquin, hat etwas mit Voraussicht zu tun. , S. 519). Neben der Voraussicht gehört aber auch die Weisheit zur Klugheit. Weise ist nicht der, der bloß viel weiß, „sondern der sich schmecken kann, der sich selber mag, der ausgesöhnt ist mit sich selbst.

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