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Praktisches Zivilprozeßrecht: Erkenntnis- und by Ass.-Prof. Univ.-Doz. Dr. Walter Buchegger, Univ.-Ass. Dr.

By Ass.-Prof. Univ.-Doz. Dr. Walter Buchegger, Univ.-Ass. Dr. Astrid Deixler, o.Univ.-Prof. Dr. Richard Holzhammer (auth.)

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Entwerfen und Berechnen der Dampfmaschinen: Ein Lehr- und by Heinrich Dubbel

By Heinrich Dubbel

It is a copy of a ebook released earlier than 1923. This ebook can have occasional imperfections comparable to lacking or blurred pages, terrible images, errant marks, and so on. that have been both a part of the unique artifact, or have been brought through the scanning approach. We think this paintings is culturally very important, and regardless of the imperfections, have elected to carry it again into print as a part of our carrying on with dedication to the protection of revealed works all over the world. We enjoy your figuring out of the imperfections within the upkeep procedure, and wish you take pleasure in this important publication.

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V. Osteochondrosis Vertebrae, Hinterer Bandscheibenvorfall by Heinz Junge

By Heinz Junge

1. Die Zwischenbogenbander nehmen in der Anatomie und Funktion der Wirbelsaule eine Sonderstellung ein. 2. Die normale Variationsbreite der Banddicke ist groB, wobei insbesondere im Lendenteil von Interesse ist, daB in der Regel das praesakrale erheblich dunner ist als die kranial benachbarten. three. Systematische Verfolgung der Bandveranderungen in allen Lebensaltern erweisen, daB yom vierten Lebensjahrzehnt ab degenerative Veranderungen in kontinuierlich zunehmendem MaBe auftreten. four. Besprechung besonderer seltenerer pathologischen Veranderungen an den gel ben Bandern. five. Es besteht kein verwertbarer Zusammenhang zwischen Veranderungen der gel ben Bander und in gleicher Hohe bestehendem Bandscheibenvorfall. 6. Starkere mikroskopische Veranderungen am gelben Band lnden sich bei Deformitaten der WS. 7. Die sog. Hypertrophie der gel ben Bander als alleinige Ursache einer 'W urzel kompression ist bis auf ganz seltene Ausnahmefalle abzulehnen und eine Ver legenheitsdiagnose, die ihre Erklarung in der Unkenntnis der normalen Verhalt nisse lndet. eight. Dieseltenen Ausnahmefalle betreffen traumatische ZerreiBungen, die grundsatz lich jedoch nichtisoliert, sondern mit gleichzeitiger Knochenverletzung einhergehen. nine. 1m Rahmen der normalen Variationsbreite kommt einem dickeren gelben Bande bei gleichzeitigem Bandscheibcnvorfall und besonders ungiinstigen Raum verhaltnissen eine Teilrolle in der Kompressionswirkung zu. ok Bandscheibenvorfall und Wirbelgleiten. Das anatomische Substrat der Spondylolisthesis ist die Unterbrechung des Zusammenhanges in der Bogenwurzel, die Spondylolyse. Genauer betrachtet handelt es sich eigcntlich urn ein Wirbelkorpergleiten, da die dorsal des Bogen spaltes gelegenen Teile mitsamt dem Dornfortsatz an Ort und Stelle verbleiben.

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TOP JOB: Traumchefs: Die besten Arbeitgeber im Mittelstand by Heike Bruch, Wolfgang Clement

By Heike Bruch, Wolfgang Clement

Firmen, in denen Arbeit Spaß macht. Geld allein macht nicht glücklich. intestine ausgebildete Fachkräfte können sich heute ihren zukünftigen Arbeitgeber aussuchen und achten genau darauf, used to be ihr künftiger Arbeitgeber ihnen jenseits der Vergütung zu bieten hat. Doch used to be zeichnet einen attraktiven Arbeitgeber aus? Und wie werden Unternehmer zu Traumchefs? Wolfgang Clement und Heike Bruch präsentieren zusammen mit Compamedia die mittelständischen Firmen, die im Personalbereich Maßstäbe setzen. Autoren aus verschiedenen Branchen berichten zudem über aktuelle Entwicklungen im Bereich Human Ressources. Management-Theoretiker Dr. Reinhard ok. Sprenger zeigt, was once Führungskräfte vom Profifußball lernen können. Der dm-Gründer Prof. Götz W. Werner erklärt, warum seine menschenfreundliche Firmenphilosophie der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg ist. Ein unverzichtbarer Ratgeber für Fachkräfte auf Jobsuche und Führungskräfte, die die besten Mitarbeiter wollen.

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Einführung in die Physikalische Chemie: Teil III: by Professor Dr. Heinrich Labhart (auth.)

By Professor Dr. Heinrich Labhart (auth.)

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Gewaltenteilung und Parteien im Wandel by Winfried Steffani

By Winfried Steffani

Organisationspolitisch zählen die Themenbereiche Gewaltenteilung und Par­ teien seit langem zu den als aktuell und bedeutsam angesehenen Auseinander­ setzungen und Wertungen. Als Charles de Montesquieu im Jahre 1748 vor dem Hintergrund der feudalistischen Gesellschaft seiner Tage zukunftsträchtige Gedanken zur Gewaltenteilung publizierte, waren ihm Parteien nach unserem Verständnis noch völlig unbekannt. Parallel zur Bildung von Parteien, ihrer weiteren Entwicklung sowie der Demokratisierung der politischen Systeme gerieten auch die Voraussetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten von Gewal­ tenteilung zunehmend unter einen vielfältigen Problemdruck. Heute gehören gemäß den grundlegenden Normforderungen des modernen Verfassungsstaates sowohl die Prinzipien der Gewaltenteilung wie das Tätig­ werden von Parteien zu den unverzichtbaren Voraussetzungen aller westlichen Demokratien. Dabei werden wir allerdings immer wieder belehrt, daß diese als unverzichtbar geltenden Prinzipien der Gewaltenteilung vornehmlich aufgrund der gleichfalls im Prinzip als unverzichtbar angesehenen Wirksamkeit unserer Parteien faktisch "durchbrachen" seien. Kann es angehen, daß sowohl die Prin­ zipien der Gewaltenteilung wie das Tätigwerden von Parteien im demokrati­ schen method zur gleichen Zeit einerseits als unverzichtbar und andererseits als miteinander eigentlich unvereinbar gewertet werden können? Beruhen die Ver­ fassungen der westlichen Demokratien folglich in mehr oder weniger offenkun­ diger Weise auf "faulen Kompromissen" zwischen beiden Forderungen? Wer solche Vermutungen für begründet hält, läßt damit allerdings erkennen, daß er offenbar weder mit Montesquieus Aussagen hinreichend vertraut ist, noch den grundlegenden Wandel von Gewaltenteilung und Parteien sowie des Verhältnisses beider zueinander zu erfassen vermag. Zumal Gewaltenteilung als Verfassungsprinzip sicherlich nicht auf das institutionelle Wechselverhältnis von Parlament und Regierung reduziert werden darf.

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Bildungsaufgaben des physikalischen Unterrichts: Ein Beitrag by Edgar Hunger

By Edgar Hunger

Die erste Fassung der vorliegenden Schrift - die unter dem Titel "Bildungs­ funktion des Physikunterrichts" erschien - entstand im Jahre 1958 und setzte sich mit der durch das Preisausschreiben des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts ge­ stellten Frage auseinander, wie das Stoffproblem in der Physik angesichts des ständig anwachsenden Stoffes in der Wissenschaft zu lösen sei und nach welchen Prinzipien die Stoffauswahl getroffen werden solle. Seit Veröffentlichung dieser Schrift hat sich mancherlei ereignet, used to be zur Be­ antwortung der gestellten Frage beigetragen hat. Von der Konferenz der Kultusminister wurde im Jahre 1960 die Saarbrücken er Rahmenvereinbarung beschlossen, die im darauffolgenden Jahre durch Empfehlungen ergänzt wurde. Der "Deutsche Ausschuß für das Erziehungs-und Bildungswesen" gab eine Reihe von Empfehlungen und Gutachten heraus. Die "Reform­ vorschläge für die Höhere Schule", die das "Deutsche Institut für Bildung und Wissen" ausarbeitete, behandelten auch die Naturwissenschaften. Auf zwei Tagungen der Fachleiter für Physik in den Jahren 1959 und 1963 befaßte guy sich eingehend mit dem Stoffproblem und den Bildungsaufgaben des Physikunterrichts. Wilhelm Flitner veröffentlichte im Jahre 1960 sein Buch "Hochschulreife und health club" [1], in dem er auch besonders auf die Naturwissenschaften eingeht. Im Jahre 1962 erschien die "Methodik des Physikalischen Unterrichts" von Hahn-Töpfer in three. Auflage [2] und im gleichen Jahre "Die Pädagogische size der Physik" von Martin Wagenschein [3].

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Makroökonomie I: Einführung in die Volkswirtschaftliche by Prof. Dr. Hans-Peter Nissen (auth.)

By Prof. Dr. Hans-Peter Nissen (auth.)

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Abschied vom Planungswahn: Neue und alte Organisationsfragen by Rolf Sülzer, Arthur Zimmermann

By Rolf Sülzer, Arthur Zimmermann

Die Autoren weisen nach, dass in der Internationalen Zusammenarbeit die typische Fixierung auf Projekte, die Probleme aus der Sicht von Planern lösen möchten, statt auf Potenziale zu setzen, den Blick einengt und große Teile der umgebenden Wirklichkeiten der beteiligten Gesellschaften ausblendet. Sie wenden sich gegen den vorherrschenden Planungswahn und zeigen anhand einer überzeugenden Fülle von Fallbeispielen, wie Kulturen und soziale Systeme ihre eigenen Organisationswirklichkeiten entwickeln und mit Veränderungen umgehen – aber auch Widerstand gegen Veränderungen leisten. Das Buch weist auf den Nutzen einer praxisnahen politischen Ökonomie der Zusammenarbeit hin und vermittelt, ohne in Sozialtechnokratie zu verfallen, das Handwerkszeug und die Wege, wie guy bei der Arbeit mit uns fremden Menschen und in einer uns fremden kulturellen Umgebung Veränderungen und Kooperationsbeziehungen so gestaltet, dass sie von der jeweiligen Gesellschaft und deren Organisationen nachhaltig fortgeführt werden - auch ohne die Zufuhr von Unterstützung von außen.

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Stichwort: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft by Friedrich Rost (auth.), Ingrid Gogolin, Harm Kuper,

By Friedrich Rost (auth.), Ingrid Gogolin, Harm Kuper, Heinz-Hermann Krüger, Jürgen Baumert (eds.)

Der vorliegende Band enthält die besten Stichwortbeiträge der „Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (ZfE)“ aus den vergangenen fünfzehn Jahren und gibt damit einen exzellenten Überblick zu relevanten Forschungsgebieten und Schwerpunkten dieser Zeit. Darin enthalten sind theoretische und methodologische erziehungswissenschaftliche Diskurse sowie Abhandlungen über den Wandel von pädagogischer Lernkultur, Institutionen und Professionen.

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