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Bewertung unternehmensübergreifender IT-Investitionen: Ein by Christoph Hirnle (auth.)

By Christoph Hirnle (auth.)

Die herausragende Bedeutung moderner Informationstechnologien beim Austausch zwischen wirtschaftlichen Akteuren manifestiert sich heute insbesondere im zwischenbetrieblichen Umfeld. Eigenständige Unternehmen nutzen diese Technologien beispielsweise, um in engen Kooperationen gemeinsame Marktleistungen zu erbringen. Bei der Investitionsbewertung der hierfür notwendigen Infrastruktur erweisen sich klassische, monetäre Verfahren allerdings häufig als ungeeignet.

Christoph Hirnle zieht zwei anerkannte organisationsökonomische Theorien (Principal-Agent und Property-Rights) zur weiterführenden Bewertung der Investitionen heran. Mit Hilfe dieser Konzepte ermittelt er unter anderem, welchem Kooperationspartner welche Kosten- und Nutzeffekte entstehen. Am Fallbeispiel des international führenden Luftverkehrsverbands big name Alliance veranschaulicht er seine theoretisch fundierte Bewertung gemeinsamer IT-Investitionen und zeigt auf, wie die Ergebnisse praktisch einsetzbar sind.

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Physik aus ihrer Geschichte verstehen: Entstehung und Entwicklung naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsstile in der Elektrizitätsforschung des 18. Jahrhunderts

Es besteht wohl kein Zweifel daruber, dass sich die Naturwissenschaf ten mit ihren Theorieansatzen und experimentellen Methoden in ihrer Ruckwirkung auf Natur und Gesellschaft als folgenschwerste erwiesen haben. Folgerichtig erfordert ihr Vorgehen eine bestandige Uberpru fung dessen, used to be mit den Subjekten und der Natur geschieht, wenn sie Physik betreiben.

Markenwert und Markenidentität komplexer Handelsleistungen: Konzeption und Analyse am Beispiel der Betriebsformenmarke Warenhaus

Betriebsformen stellen komplexe Handelsleistungen und zugleich komplexe Markenobjekte dar. Dies in Verbindung mit der Dienstleistungseigenschaft von Betriebsformen erfordert - und erschwert - den Aufbau und die Führung von Betriebsformenmarken. Obwohl sich Betriebsformen hinsichtlich ihrer Komplexität und Dienstleistungsintensität stark voneinander unterscheiden, fehlen betriebsformenspezifische Analysen im Zusammenhang mit der Markenführung.

Die Ordnung der Fiktion: Eine Diskursanalytik der Literatur und exemplarische Studien

Die "Ordnung der Fiktion" spielt auf den deutschen Titel "Die Ordnung der Dinge" der wegweisenden Studie von Michel Foucault an. Brigitte Kaute wendet die Prämissen, Verfahren und Ergebnisse des wissenshistorischen und diskursanalytischen Denkens Foucaults konsequent auf literaturwissenschaftliche Theoriebildung an.

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B. Transportplanung im Collaborative Supply Chain Management). Gleichzeitig wäre es aber auch möglich, dass die Integration im Sinne eines Austauschs zwischen den einzelnen bei den Partnerunternehmen liegenden Applikationen dezentral über die Web Service-Logik erfolgt. Daten-Sharing: operative Datenbank und Data Warehouse Die bislang vorgestellten Ansätze zur Funktionsintegration schlossen in den meisten Fällen implizit einen Austausch von Daten mit ein. Obschon die hier vorgestellten Technologien in Unternehmen auch in dezentralen Architekturen eingesetzt werden können, zielt das Konzept des Daten-Sharing jedoch konsequent auf eine zentrale gemeinsame Datenbasis ab.

Für diese doch sehr lose Kopplung von AS kommen beispielsweise Kooperationen mit lockerem Charakter in Frage. B. durch die Übernahme eines bestimmten Standards, Betrieb eines im ganzen Netzwerk identischen Messengers) kann hier von einer dezentralen Lösung gesprochen werden. 83 84 85 Ähnlich bei Kronen (1994), S. 164. Funktionsintegration beinhaltet Datenintegration. Vgl. Kronen (1994), S. 165. 86 Die Entscheidung, wie intensiv die Applikationen der Kooperationspartner verknüpft werden, ist abhängig vom jeweiligen Bereich der Zusammenarbeit.

Rahmenkonzept Applikations- Technologie / konzeptioneller Ansatz EDI Kommunikation XML EAI: Verteilte Architektur Applikations-Sharing EAI: Hub and Spokes Web Services Daten-Sharing Operative Datenbank Data Warehouse Tab. B. zum Austausch von Bestellungen oder Rechnungen. 90 Ansporn für erste EDI-Konzepte war, dass ein Großteil der zwischenbetrieblichen Kommunikation in schriftlicher Form abgewickelt wurde. Folglich wurden transaktionsbegleitende Dokumente wie Anfragen, Aufträge und Rechnungen mithilfe eigener AS erstellt, auf Papier ausgedruckt und an entsprechende Adressaten geschickt.

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