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Bemerkungen über einige Säuger des by Otto Wettstein (auth.)

By Otto Wettstein (auth.)

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Kointegration und Fehlerkorrekturmodelle: Mit einer empirischen Untersuchung zur Geldnachfrage in der Bundesrepublik Deutschland

In dieser Arbeit werden die wichtigsten Schätz- und Testverfahren für kointegrierte Zeitreihen dargestellt, wobei insbesondere ihre Vorzüge und Nachteile herausgestellt werden. Zu den behandelten Schätzverfahren gehören die zweistufige Methode von Granger und Engle sowie der Maximum-Likelihood-Schätzer von Johansen, bei den exams stehen der Durbin-Watson-Test, der Dickey-Fuller-Test sowie der Likelihood-Ratio-Test im Vordergrund.

Das Hochdruckherz: Pathophysiologie-Diagnostik-Differentialtherapie

Der arterielle Bluthochdruck ist die häufigste shape der Druckbelastung des linken Ventrikels. Der Hochdruck selbst gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren der koronaren Herzkrankheit. In dieser three. Neuauflage werden erstmals systematische Untersuchungen zur Hypertrophieregression des Ventrikelmyokards sowie zur Beeinflussung der hypertensiven Mikroangiopathie dargestellt.

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HTL-Ing. TH-Ing. HTL-Ing. 7 8 TH-Ing. HTL-Ing. 3 9 18 32 47 Ing. insges. 3 27 79 103 9 50 ~ 3 13 60 bis über 65 65 ~ 9 10 11 12 6 30 25 36 18 6 8 34 17 32 14 3 8 2 11 5 5 3 5 5 5 7 4 62 247 113 205 68 39 49 72 38 80 10 24 15 14 243 491 96 124 121 118 34 29 734 13 Wird das Zahlenbild der Tab. 40 als Ganzes betrachtet und wählt man dabei, vom ungefähren Durchschnittsalter von 45 Jahren der auf der unteren und mittleren Führungsebene insgesamt tätigen Ingenieure ausgehend, eine Aufteilung der auf jeder Ebene tätigen Diplom-Ingenieure und Ingenieurschulabsolventen in die zwei Altersgruppen bis 45 Jahre und über 45 Jahre, so ergibt sich die in Tab.

Das Verhältnis zwischen Diplom-Ingenieuren und Ingenieurschulabsolventen betrug also 1 :3,2 oder, anders ausgedrückt, etwa 24% der erfaßten Ingenieure waren Diplom-Ingenieure. Nur 25% aller Diplom-Ingenieure und etwas mehr als 50% aller Ingenieurschulabsolventen waren in Stellungen ohne Führungsaufgaben tätig. Für diese Ingenieure besteht bei 79 Diplom-Ingenieuren gegenüber 537 Ingenieurschulabsolventen zwischen ihnen das Verhältnis von etwa 1: 7 oder der Anteil von 12,8% Diplom-Ingenieuren. Die Verteilung der als Führungskräfte tätigen 243 Diplom-Ingenieure und 491 Ingenieurschulabsolventen auf die drei Führungsebenen ergibt sich aus Tab.

43 erkennt man, daß das Verhältnis humanistische Allgemeinbildung zu Allgemeinbildung im technisch-wirtschaftlichen Sinne mit zunehmender Betriebsgröße sich ändert. Das mag u. a. darin begründet sein, daß in Klein- und Mittelbetrieben der Diplom-Ingenieur zumeist der Unternehmensleitung näher steht und somit dieser Mangel schärfer zutage tritt. Besonders deutlich ist das Gegenteil im Industriezweig D (Fahrzeugbau und Sonstige) zu sehen, aus dem nur sehr große Unternehmen erfaßt worden sind. Erstaunlich ist es, daß gerade die Großbetriebe (Größengruppe C) mit ihrer fein zergliederten Arbeitsteilung es sind, welche die heutige Ausbildung als zu spezialisiert ansehen.

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