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Ärztliches Handeln — Verrechtlichung eines Berufsstandes: by F. W. Ahnefeld, H.-D. Lippert (auth.), Professor Dr. med.

By F. W. Ahnefeld, H.-D. Lippert (auth.), Professor Dr. med. Georg Heberer, Professor Dr. med. Hans-Wolfgang Opderbecke, Professor Dr. med. Wolfgang Spann (eds.)

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Die Bestellung zum personlichen Gutachter kann aber daran scheitern, daB der betreffende Behordenangehorige nach der StPO zur Gutachtenerstattung nicht verpflichtet werden kann und zur freiwilligen Ubernahme nicht bereit oder dienstrechtlich nicht befugt ist. Dies richtet sich zum einen danach, ob er zu den Personen gehOrt, fur die § 75 Abs. 1 StPO eine solche Pflicht begriindet, weil sie, wie etwa Hochschullehrer, die "Wissenschaft, die Kunst oder das Gewerbe", deren Kenntnis Voraussetzung der Begutachtung ist, 4 Vgl.

Anm. 17) 121; 126; KleinknechtIMeyer § 74, 1; KMR-Paulus 2. 38 Gossel DRiZ 1980, 376. 39 Gossel DRiZ 1980, 374 nimmt wegen der Verschiedenartigkeit der Beweismittel an, daB der Antrag, zusiitzlich zum Behordengutachten einen anderen Sachverstiindigen zu hOren, als Beweisantrag auf Zuziehung eines Sachverstiindigen nach § 244 Abs. 3; Abs. 4, Satz 1 StPO zu behandeln ist und nicht als Antrag auf Zuziehung eines weiteren Sachverstiindigen nach § 244 Abs. 4, Satz 2 StPO; ebenso Alsberg/Niise/Meyer (a.

StPO), das u. a. gebietet, Wahrnehmungen einer Person durch deren personliche Einvernahme in die Hauptverhandlung einzufiihren. Nur in abschlieBend geregelten Ausnahmefallen28a ist es zulassig, die Einvernahme durch Verlesen von Schriften zu ersetzen. 27 Weitgehend herrschende Meinung, vgl. etwa BGHSt 1, 96; Ahlfs MDR 1978, 982; Diistner MDR 1979,546; Gossel DRiZ 1980, 373; Hanack NJW 1961, 2041; die Gegenmeinung nimmt Sachverstiindigenbeweis an oder wie Jessnitzer (a. a. O. Fn. 17), Sachverstiindigenbeweis in Urkundenform; zum Streitstand vgl.

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