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Anton Tschechov oder Die Entartung der Kunst: 333. Sitzung by Hans Rothe (auth.)

By Hans Rothe (auth.)

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Physik aus ihrer Geschichte verstehen: Entstehung und Entwicklung naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsstile in der Elektrizitätsforschung des 18. Jahrhunderts

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Markenwert und Markenidentität komplexer Handelsleistungen: Konzeption und Analyse am Beispiel der Betriebsformenmarke Warenhaus

Betriebsformen stellen komplexe Handelsleistungen und zugleich komplexe Markenobjekte dar. Dies in Verbindung mit der Dienstleistungseigenschaft von Betriebsformen erfordert - und erschwert - den Aufbau und die Führung von Betriebsformenmarken. Obwohl sich Betriebsformen hinsichtlich ihrer Komplexität und Dienstleistungsintensität stark voneinander unterscheiden, fehlen betriebsformenspezifische Analysen im Zusammenhang mit der Markenführung.

Die Ordnung der Fiktion: Eine Diskursanalytik der Literatur und exemplarische Studien

Die "Ordnung der Fiktion" spielt auf den deutschen Titel "Die Ordnung der Dinge" der wegweisenden Studie von Michel Foucault an. Brigitte Kaute wendet die Prämissen, Verfahren und Ergebnisse des wissenshistorischen und diskursanalytischen Denkens Foucaults konsequent auf literaturwissenschaftliche Theoriebildung an.

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Es geht nicht um Moral, sondern um die Gültigkeit einer sittlichen Ordnung, deren Teil auch die Kunst ist. - Die "unerhörte Ästhetisierung" (vgl. Anm. 28*) bereitet nicht geringe Verlegenheit: Was ist sie? Und was ist sie wert, wenn der Kunstempfindende sich nicht überzeugt halten kann, daß sie "dem Schönen" gilt? - Gegen (widerrechtliche) kunstfremde Eingriffe kann die Kunst sich nie wehren. Es sind ja nicht nur die Erfahrungen unseres Jahrhunderts, die dagegen sprechen. Gegen Ansprüche der Politik schützt nicht die Autonomie der Kunst, sondern eine Verfassung und Gesittung.

Lehrreich sind Mittelalterfälle. 98 Dem kann Puschkin an die Seite gestellt werden, der aus seiner Verachtung gegen Kritiker (E sempre bene gOspoda99 ), über den Dichter und die Menge schrieb, die Bestimmung des Dichters liege in der Entrückung (vdochnoven'ie), "in süßen Klängen und Gebeten" (1828). - Die Bestimmung des Literaturwissenschaftiers, nach der Herr Lengeler fragte, ist gerade daraus abzuleiten; erst wenn vorausgesetzt wird, daß die Kunst nur für sich zu beurteilen ist, wird Interpretation erforderlich; wie anders?

M 1976 Nr. 497 S. 19. An A. S. Suvorin am 30. V. 1888, ebd. Bd. n 1975 Nr. 447, S. 280. An dens. am 1. IV. 1890, ebd. Bd. IV 1976 Nr. 797 S. 54. Poprygunja; Ionyt. KryZovnik; Nevesta (Finale). Dom; Zim ~ 0 ljubui. Vgl. dazu Hellmuth Petriconi, Die verführte Unschuld. Bemerkungen über ein literarisches Thema (Hamburger Romanist. Studien. Reihe A Bd. 38), Hamburg 1953, S. 42f. Ernest Seilliere,Jean-]acques Rousseau, Paris 21921 S. " Anton Tschechov oder Die Entartung der Kunst 33 In den Schlüssen von Tschechovs Erzählungen bleibt ihren Helden kein Konflikt, sondern nur eine Stimmung, die sich widersprüchlich aus Sehnsucht und Trauer zusammensetzt.

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