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Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die alten Römer by Cornelius Hartz

By Cornelius Hartz

»Sieben – fünf – drei, Rom kroch aus dem Ei.« Den Spruch kennt guy. Aber wurde Rom tatsächlich 753 v. Chr. auf den berühmten sieben Hügeln gegründet? Und sprachen eigentlich tatsächlich alle Römer klassisches Latein? Die Toga gehört zum Römer wie zu Caesar der Lorbeerkranz, oder etwa nicht? Apropos Caesar – wurde der nicht von einem gewissen Brutus umgebracht? Und battle der nicht Caesars Sohn? Überhaupt, wie waren sie denn so, die alten Römer? Besonders reinliche Menschen, die täglich die zahlreichen öffentlichen Bäder besuchten? Oder warfare das Gegenteil der Fall? Immerhin besaßen sie keine Seife, und sie sollen sich ja sogar mit Urin die Zähne geputzt und die Kleider gereinigt haben. Cornelius Hartz entlarvt höchst unterhaltsam 20 populäre Irrtümer über die alten Römer und das alte Rom.

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Best ancient civilizations books

Ancient Fiction: The Matrix of Early Christian And Jewish Narrative

The essays during this quantity learn the connection among old fiction within the Greco-Roman international and early Jewish and Christian narratives. they think about how these narratives imitated or exploited conventions of fiction to provide different types of literature that expressed new rules or formed neighborhood id in the transferring social and political climates in their personal societies.

Theodosia and the Serpents of Chaos

Theodosia Throckmorton has her fingers complete on the Museum of Legends and Antiquities in London. Her father will be head curator, however it is Theo—and in simple terms Theo—who is ready to see all of the black magic and old curses that also hang to the artifacts within the museum. while Theo’s mom returns from her most up-to-date archaeological dig bearing the center of Egypt—a mythical amulet belonging to an historical tomb—Theo learns that it comes inscribed with a curse so black and vile that it threatens to disintegrate the British Empire from inside of and begin a struggle too poor to visualize.

Gender and Power in Prehispanic Mesoamerica

Gender used to be a fluid power, now not a hard and fast classification, ahead of the Spaniards got here to Mesoamerica. early life education and formality formed, yet didn't set, grownup gender, that could surround 3rd genders and substitute sexualities in addition to "male" and "female. " on the top of the vintage interval, Maya rulers offered themselves as embodying the whole variety of gender percentages, from male via lady, via donning mixed costumes and enjoying female and male roles in kingdom ceremonies.

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Als beispielsweise einmal ein Stadtpräfekt von einem seiner Sklaven ermordet wurde, tötete man kurzerhand alle 400 Sklaven, die der Präfekt besessen hatte. Denen, die das für ungerecht hielten, entgegnet der Historiker: „Manche werden sagen, dass dabei auch die Unschuldigen sterben. Aber selbst in einem unterlegenen Heer, aus dem jeder zehnte Soldat totgeschlagen wird, ereilt das Schicksal ja auch die besonders tapferen Krieger. 44). Ebenso wahr ist aber auch, dass viele Sklaven Geld für ihre Arbeit bekamen.

Er war Syrer. “ Ob er in Ausübung seines Dienstes starb, wird nicht erwähnt, ist aber anzunehmen. Dennoch sieht man: Beileibe nicht jeder Kampf endete mit dem Tod, selbst nicht, wenn einer verlor. Noch nicht einmal mit dem Ende der Karriere. Und Flammas Anzahl von Kämpfen war bereits relativ hoch. Viele professionelle Gladiatoren hatten nur G L A D I ATO R E N K Ä M P F T E N S T E T S B I S Z U M TO D 49 zwei oder drei Kämpfe im Jahr zu absolvieren. Dabei wurden sie zudem so gut bezahlt, dass Sklaven, die vier oder fünf Jahre als Gladiator überstanden, ohne getötet zu werden, eine so hohe Summe ansparen konnten, dass es ihnen gelang, sich aus der Sklaverei freizukaufen.

Sie sollen nicht frieren, sie sollen nicht hungern, und ihr Herr soll sie durch Bewegung körperlich fit halten; so kann er auch besser dafür sorgen, dass sie ihn nicht bestehlen oder sonst eine Dummheit begehen. Wenn der Herr nicht will, dass sie etwas Böses tun, dann werden sie es auch nicht tun. “ Zwar definiert Cato die Sklaven als res, „Sachen“, nicht etwa wie Seneca als Menschen. Aber nicht zu frieren und nicht zu hungern und für gutes Verhalten belohnt zu werden – davon konnten arme Bauern oder die Unterschicht in der Stadt nur träumen.

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