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4-Homogeneous groups by Kantor W.M.

By Kantor W.M.

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Rotations, quaternions, and double groups

This particular monograph treats finite element teams as subgroups of the total rotation crew, supplying geometrical and topological equipment which enable a special definition of the quaternion parameters for all operations. a big characteristic is an user-friendly yet accomplished dialogue of projective representations and their software to the spinor representations, which yield nice benefits in precision and accuracy over the extra classical double staff approach.

The theory of groups

Possibly the 1st really well-known publication dedicated essentially to finite teams was once Burnside's publication. From the time of its moment variation in 1911 till the looks of Hall's ebook, there have been few books of comparable stature. Hall's publication continues to be thought of to be a vintage resource for primary effects at the illustration conception for finite teams, the Burnside challenge, extensions and cohomology of teams, $p$-groups and lots more and plenty extra.

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Im Anschluss daran wird ausgeführt, ob eine bestimmte Funktion eher von Hauptlieferanten oder eher von Nebenlieferanten übernommen wird. Bei einigen Funktionen ist es allerdings 18 Konzeptionelle Grundlagen zusätzlich notwendig, verschiedene Kombinationen von Lieferantentypen zu unterscheiden: nur Nebenlieferanten, ein einziger Hauptlieferant oder ein Hauptlieferant und einer oder mehrere Nebenlieferanten. 1 Direkte Funktionen Bei direkten Funktionen kann zwischen verschiedenen Bereichen unterschieden werden, in denen ein Kunde Vorteile durch Lieferanten erzielen kann.

37) sowohl in deutschsprachigen als auch in englischsprachigen Veröffentlichungen vorgestellt. Zusätzlich wird insbesondere auch auf das im B-to-C Kontext weit verbreitete Verständnis des Kundenanteils als Indikator von Kundenloyalität eingegangen. Daran anschließend wird die dieser Arbeit zugrunde liegende Definition eingeführt und erläutert. In deutschsprachigen Veröffentlichungen aus dem B-to-B Kontext ist beispielsweise der Begriff des Lieferanteils als Synonym für den Kundenanteil verbreitet (Freter 1992, S.

21). Durch das über einen längeren Zeitraum vom Kunden zugesicherte höhere Beschaffungsvolumen kann der Hauptlieferant zudem seine Materialien in wirtschaftlicheren Mengen einkaufen und seine Anlagen effizienter einteilen (Sheridan 1988, S. 36). Der Hauptlieferant kann so das Zulieferprodukt zu geringeren Stückkosten produzieren (Treleven/Schweikhart 1988, S. 100; Lyons/Krachenberg/Henke 1990, S. 31). Mit kumulierter Erfahrung durch kontinuierliche Produktion eines Zulieferprodukts ist der Hauptlieferant auch besser in der Lage, Verbesserungen im Produktionsprozess zu erreichen, die ebenfalls zu geringeren Stückkosten führen können (Hahn/Kim/Kim 1986, S.

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